
she is completely perfect in every way. Girl in the picture, if you see this, know that you’re perfect!!!!
Eine beliebte Frage, die ich oft höre, ist, wie man dem Verlangen nach Essen entgegen wirken kann. Wie man damit aufhört sein Lieblingsessen zu essen. Es kann Schokolade sein oder Eis, Karamell, Kekse oder Kuchen, Chips oder Fastfood oder einfach irgendetwas, dass du verdammt gerne isst, aber damit aufhören musst, weil es Junkfood ist. Egal, wie deine Ziele aussehen, jeder hat schon mal irgendwann Junkfood gegessen und muss damit jetzt aufhören, aber einige Leute können einfach nicht aufhören. Sie können dieses Verlangen nach Essen einfach nicht loswerden und geben immer wieder nach. Bevor ich weiter fortfahre, lass mich ehrlich sein. Ich werde sehr gemein in diesem Artikel. Das Ziel meines Artikels ist es meine Meinung loszuwerden, eine Meinung, die ich sehr stark vertrete und von der ich überzeugt bin, dass sie einigen Leuten missfallen wird, aber egal. Ich möchte meine Meinung wiedergeben, genauso wie ich sie in meinem Kopf habe, also werde ich NICHTS beschönigen, sodass ich keine Gefühle anderer Leute verletze oder sie wütend mache. Ich möchte meine Meinung auf eine Weise äußern, die jeden motiviert, der diesen Artikel liest. Also, wenn du damit ein Problem hast, hör auf zu lesen. Wenn nicht, dann fahre ich jetzt fort:
Natürlich kann ich es voll und ganz verstehen, wenn du deine Ziele aufgrund von falschen Informationen über deine Diät nicht erreichst. Das hatte ich auch schon. Ich habe damals das Falsche gemacht. Ich möchte dir Zeit, Geld und Mühe ersparen, indem ich dir frei, wahrheitsgemäße Informationen, über wie du zu deinen Ergebnissen kommst, gebe. Aber dies ist keine Diät oder ein Trainingsplan. Dies handelt auch nicht davon, wie du dein Geld verschwenden kannst für irgendwelche nutzlosen Produkte. Dies handelt von Verlangen nach Essen. Heul mich nicht voll! Deine ganzen Ausreden kann ich schon auswendig weil ich sie schon 1000-mal gehört habe! „Es ist so schwer! Ich bin die ganze Zeit von Essen umgeben! Das Verlangen lässt einfach nicht nach! Ich habe nun mal eine Schwäche für Süßes! Ich muss einfach nachgeben! Ich war schon immer dick! Ich kann nichts dafür! Das liegt bei uns in den Genen!“ blablabla. Lass es, es langweilt mich nur!
Behalt deine kleinen Ausreden für dich. Wie z.B. dass du die ganze Zeit von deinem Lieblingsessen umgeben bist. Denkst du, du bist der/die einzige? Jeder, den ich kenne, isst Junkfood den ganzen Tag lang. Dieses scheiß Essen ist überall, wo ich hinsehe. Ich bin nicht anders als du, abgesehen davon, dass ich nicht nachgebe. Habe ich Superkräfte? Nein. Gebe ich nicht nach, weil ich weniger Körperfettanteil habe als du? Nein. Gebe ich nicht nach, weil ich physisch stärker bin als du? Nein. Ich gebe nicht nach, weil ich mental stärker bin als du. Das ist es, worauf es ankommt, mental. Und daraus, dass du deinem Verlangen nachgibst und ich nicht, können wir nur schließen, dass ich mental stärker bin als du. Wie fühlst du dich dabei? Ich weiß absolut nichts über dich, aber ich weiß, auf mentaler Ebene, kann ich etwas, was du nicht kannst. Natürlich fühl ich mich dadurch gut. Diese Tatsache motiviert mich sogar total. Also danke dafür, dass du mental so schwach bist. Das wird mich die nächste Zeit über noch mehr antreiben. Vielen Dank.
Sorry, hab ich schon deine Gefühle verletzt? Das wollte ich nicht, ich decke nur die Wahrheit auf. Es ist nicht meine Schuld, wenn es wehtut. Also, du verstehst jetzt, dass es eine mentale/geistige Sache ist, ja? Verstehst du, dass es um mentale Stärke und Willensstärke geht? Gut. Du machst Folgendes. Das nächste Mal, wenn ein kleines Verlangen nach Essen aufkommt, denke darüber nach. Schau dir das Essen an und überlege… Was will ich mehr? Diese 5 Sekunden des Genießens während des Kauens von dem Essen oder das Genießen, welches 24 Stunden am Tag, 7 Tage die Woche anhält, wenn ich den Körper habe, den ich schon immer haben wollte. Darum geht es ja schließlich. Vergiss es nicht. Kein Essen wird jemals so gut schmecken wie sich Resultate anfühlen!
Und ihr anderen Leute…die, die mir eine Rede halten über jedes in Maßen gegessen ist ok und man sollte sich selbst nichts verbieten. Diese Leute sind wahrscheinlich dieselben, die an Refeed-Days glauben. Refeed-Days sind der eine Tag pro Woche, an dem Leute sich selbst erlauben, von ihrer eigenen Diät abzuweichen und ihrem Verlangen ein wenig nachzugeben, kontrolliert natürlich, so wie eine Art Belohnung für die gute Arbeit, die sie die Woche über geleistet haben. Weißte was… Wach auf! Deine Belohnung für das Einhalten deiner Diät sind RESULTATE! Vergiss das bloß nicht! Der Grund, weshalb du überhaupt diese Diät begonnen hast, sind RESULTATE!!! Nicht um einmal die Woche fressen zu können.
„Jedes Essen ist ok, in Maßen gehalten. Ein Schokoriegel wird nicht schaden. Ein Keks ist ok. Nur ein bisschen von dem Fastfood ist doch in Ordnung. „
Ach, ist das so? Hilft das? Nein, es wird nicht helfen. Es bringt dir in keinerlei Hinsicht auch nur irgendetwas Gutes. Daher ist es nicht gerechtfertigt! Du gibst deinem Verlangen für 5 Sekunden genussvollen Kauens nach und nichts anderes. Es richtet mehr schlechtes als gutes an. Möchtest wissen, was seinem Verlangen kontrolliert nachgeben anrichtet? Es erzeugt Schuldgefühle. Es macht dein Verlangen sogar stärker. Es sorgt dafür, dass dein Verlangen am leben bleibt und stärker wird. Hör auf deinem Verlangen nachzugeben und es wird verschwinden. So einfach ist das. Was denkst du jetzt gerade?
„Wer ich bin? Oder…
„Sie gibt niemals ein bisschen nach und lässt ihr Verlangen nicht zu?“
Nein. Das mache ich nicht! Überhaupt nicht, nicht mehr. Nicht ein kleines bisschen, nicht kontrolliert, gar nicht. Ich esse nur gesundes Essen. Der Gedanke daran, Junk-Food zu essen, gelangt gar nicht erst in meinen Schädel. Ich brauche diese 5 Sekunden nicht. Ich bin stärker als das. Nenn es Willenskraft oder mentale Stärke. Mein Ziel ist es, Resultate zu sehen. Mein Weg zu diesen Resultaten hat keine 5 Sekunden Kaugenuss. Ich esse, weil ich muss und nicht, weil ich will. Nahrung ist kein Hobby. Nahrung ist etwas, was dein Körper zum überleben braucht. Nahrung ist etwas, das dein Körper braucht, um deine gewünschten Ergebnisse erzielen zu können. Nahrung ist nicht mehr als das. Also gebe ich meinem Körper, was er braucht, um meine Ziele zu erreichen. Braucht mein Körper die 5 Sekunden ein Stückchen Schokolade zu kauen? Nein. Braucht mein Verstand diese 5 Sekunden? NEIN! Mein Verstand ist viel zu stark, um sie zu brauchen und ich liebe es, dies zu wissen.
Wie ich schon gesagt habe, ich esse, um zu überleben und nicht aus Vergnügen. Diese Aussage fasst eigentlich auch schon alles zusammen, was ich von Fresstagen und Verlangen nach Essen und „ alles in Maßen ist ok“ denke. Also jammere mich nicht voll, wie hart es doch für dich ist. Denkst du etwa, ich empfinde Mitleid mit dir? Nein, das werde ich nicht. Du bist keine Ausnahme. Es ist genauso hart für dich wie es für mich ist und für JEDERMAN. Wo liegt der Unterschied? Ich habe die mentalen Fähigkeiten, die man dazu braucht. Weißte was, du hast sie auch… Du musst nur lernen, sie zu benutzen und hoffentlich hat dieser Text dir dabei geholfen!
Du wachst morgens mit dem selben Gefühl auf mit dem du am Abend zuvor eingeschlafen bist: Hunger.
Du kuschelst dich in deine Decke und zögerst den Moment aufzustehen so lange wie möglich hinaus.
Deine Gedanken kreisen um die Waage. Mehr oder weniger? Du versuchst dir selbst Mut zu machen, redest dir ein, dass es nicht schlimm ist, wenn du nicht exakt diese Zahl erreicht hast, die du für heute geplant hattest, versuchst dir klar zu machen, dass der Tag trotzdem gut werden kann und du nur Geduld haben musst.
Du stehst auf und begibst dich ins Bad.
Alles wie jeden Morgen. Das gleiche Ritual.
Nackt stehst du davor. Haltung bewaren. Tief Luft holen.
Deine kalten Füße lösen sich von den noch viel kälteren Fliesen. Erst der rechte, dann der linke Fuß. Warten. Hinsehen. Akzeptieren.
Du steigst hinunter, jetzt musst du damit leben, den ganzen beschissenen Tag lang. Aber halt, lieber noch einmal sicher gehen.
Diesmal erst der linke, dann der rechte Fuß. Warten. Hinsehen. Akzeptieren.
Du ziehst dich an, schon lange hast du gelernt in deine Socken nur noch im Sitzen hinein zu schlüpfen. Gleichgewicht, was ist das?
Irgendwann bist du fertig. Du hast es geschafft. Du hast es geschafft auch diesen Morgen aufzustehen. Mehr als du vielleicht am Abend erwartet hast.
Doch bevor du auch nur auf die Idee kommen kannst auf diesen kleinen Erfolg stolz zu sein, schießt dir das Bild der digitalen Zahlen noch einmal durch den Kopf. Oh ja, wow, du kannst ja sooo verdammt stolz auf dich sein.
Egal, schüttel diese Gedanken ab, denn jetzt kommt der schönste Teil des ganzen Morgens.
In der Küche füllst du Wasser in die Kanne, das du dann sofort wiederrum in die Maschine kippst. 5 Tassen. Ist das zu viel?
Du angelst nach der Kaffeedose und öffnest sie. Ein Schwall atemberaubender Gerüche prallt dir entgegen. Deine Sinne spielen verrückt. Wahrnehmung, Geschmack, Bilder rasen durch deinen Kopf, Fantasien von dekadenten Frühstücksorgien.
Eins, zwei, drei, vier, fünf gestrichene Löffel sausen in den Filter. Zögern, ein sechster hinterher. Der Gedanke: Koffein regt den Stoffwechsel an und wenn dir schlecht wird, kannst du auch nichts essen.
Nach einer Weile beginnt es verheißungsvoll aus der Küche zu gluggern und ein Duft weht durch die Räume, der so ganz anders ist als der konzentrierte des Kaffepulvers, gierig atmet deine Nase jedes Bisschen davon ein. Nichts davon darf verloren gehen.
Deine kalten Finger umklammern eine viel zu heiße Tasse. Du beobachtest wie ein paar Süßstofftabletten mit einen Zischen an die Oberfläche der schwarzen Flüssigkeit steigen und sich rasend schnell in Nichts auflösen.
Vorsichtig nibbst du an deiner Tasse.
Der erste Schluck. Jeden Morgen ein Highlight. Deine lang vermissten Lebensgeister werden geweckt. Geschmack auf deiner Zunge. ENDLICH.
Du mahnst dich zur Vorsicht. Immer langsam machen, nie unkontrolliert. Behutsam stellst du die Tasse ab und zündest dir eine Zigarette an.
Das gleiche Spiel.
Der erste Zug. Jeden Morgen ein Highlight. Das nach Nahrung schreiende, bohrende Gefühl in deinem Bauch wird leiser und leiser. ENDLICH.
Die Illusion von Entspannung. Gib dich ihr hin, denn dieser Moment ist der einzige an diesem Tag, an dem du für ein paar Sekunden vergisst. Vergisst, dass du Hunger hast, vergisst, dass du müde bist, vergisst, dass du schwach bist.
Du drehst die Musik auf. Je lauter sie ist, desto stiller wird es in dir. Vielleicht schließt du die Augen beim nächsten Schluck, beim nächsten Zug und öffnest für einen kurzen Moment das Türchen hinter dem sich deine Hoffnung verbirgt.
Vielleicht wird alles gut werden, vielleicht wirst du heute gut sein, stark genug und Zufriedenheit finden.
Dann ist sie da, du weißt nicht woher du sie genommen hast, aber es ist dir auch egal, denn du hast den ganzen verdammten Morgen auf sie gewartet: die Entschlossenheit.
Du gehst zurück in die Küche. Jeden Schritt den du machst, erscheint dir wertvoll, verbrennt Kalorien, bringt dich näher zu deinem Ziel.
Du füllst erneut deine Tasse. Jeden Schluck den du machst, jeder Tropfen, der deine Kehle hinunter läuft, erscheint dir wie Balsam, durchwandert deinen gesamten Körper mit Kraft.
Die rauchst noch eine Zigarette und jeder Zug durchströmt deine Lungen mit Mut.
Alles ist jetzt gut, alles wird gut werden.
Und das Einzige, was du dafür tun musst, ist gut zu sein. Und das kannst du. Du wärst nicht hier, wenn du es nicht schon bewiesen hättest.
Vergiss den Weg der noch vor dir legt und schenke dem, den du bereits beschritten hast mehr Beachtung.
Lass niemals zu, dass du zweifelst, die Geduld verlierst.
Was ist schon Hunger? Was ist schon Schmerz? Wenn man keine Angst zulässt, keine Pausen zum Nachdenken lässt, die Kontrolle nie verliert?
Einfach weiter machen. Einfach weiter machen.
Du weißt nämlich ganz genau, was dich erwartet, wenn du stehen bleibst, was für bodenlose Abgründe sich vor dir auftun, wenn du nach unten siehst.
Und es ist so leicht:
Du musst dir einfach nur einreden, dass die Welt verschwindet, wenn du nur fest genug die Augen vor ihr verschließt.
Du musst einfach nur daran glauben, dass sich hinter deiner wertlosen Hülle aus Fett und Fleisch dein wahres Ich befindet, das zum Vorschein kommt, wenn es dir endlich gelingt diese Hülle abzustreifen.
Du bist kein dummer Mensch, auch wenn du es gerne wärst, aber du weißt, dass dein Problem schon immer die Konzentration war. Du hast dich immer wieder ablenken lassen um dem, was dir Angst macht, nicht ins Gesicht sehen zu müssen.
Du hast gelernt an allen Spiegeln vorbei zu gehen ohne hinzusehen.
Du hast gelernt zu zählen, jede Kalorie und wartest jetzt nur noch darauf, dass deine Rechnung endlich aufgeht.
Du hast gelernt zu verzichten, weil du wissen willst, was übrig bleibt, wenn die Maske deiner normalen Welt fallen gelassen wurde.
Du schreist und niemand hört dich. Du weinst und niemand tröstet dich. Du stirbst und niemand rettet dich.
Doch denk nicht, dass du alleine bist. Denk nicht, dass alles umsonst war.
Denn was auch kommt, du hast ja immer noch diese eine Sache, die dir niemand wegnehmen kann, die dich stark macht, diese Leere, die dich von innen heraus füllt.
Diese eine Sache mit der alles begonnen hat und mit der, wie du in deinen wenigen vernünftigen Momenten weißt, alles eines Tages auch enden wird.
Diese eine Sache, die dich zu dem gemacht hat, was du jetzt bist: Ein großes, dürres Fragezeichen, das mit erhobenen Haupt an allem Essen vorbei geht, während es gleichzeitig innerlich an seinem Schmerz zu verbluten droht.
Diese eine Sache, die dir die Luft zum atmen nimmt und dir gleichzeitg den Raum zum weglaufen gibt.
Diese eine Sache, die sich eines Tages einfach von deinem Kopf in deinen Bauch gestohlen hat und sich dort nun einnistet und nicht im Traum daran denkt das Feld zu räumen.
Diese eine Sache, die es dir ermöglicht hat eine solide Mauer zwischen dir und allem Schmerz zu erbauen und dich damit gleichzeitig in die Einsamkeit verbannt hat.
Diese eine Sache, die ihre schützende Hand um dich hält, dich niemals, niemals fallen lassen wird und dich eines Tages zerquetscht.
Diese eine Sache, die dich morgens weckt und dich Abends nicht einschlafen lassen will.
Diese eine Sache, die dich quält, die dich rettet, die dich aufrecht hält, die dich tötet.
Der Hunger.
Du stehst auf. Der Tag kann jetzt beginnen. Und ertragen kannst du ihn nur, indem du auf den nächsten hoffst.
Denn wer weiß, vielleicht wird dieser ja besser.
Warum du das alles tust? Warum du nicht einfach zurück kehrst? Warum du nicht einfach isst?
-Weil du einmal damit angefangen hast und nun nicht mehr glauben kannst, dass es noch etwas anderes gibt. Denn du hast alles andere schon längst zerstört, es dir selber weggenommen, aus der Angst heraus, das was du begonnen hast nicht zu Ende bringen zu können.
Und nun musst du es zu Ende bringen, denn es gibt keine Alternative mehr.
Sei ruhig stolz auf dich.
Du hast in deinem Leben ein Ziel. Und auch wenn ein kleiner, stiller Teil von dir genau weiß, dass du es niemals erreichen wirst, gibt es dir Kraft.
Denn jetzt, endlich und nur so, kannst du glauben, dass du nicht vor etwas davon, sondern auf etwas zu läufst.